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| Rückblick 2010 | |
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… Eine Radtour, die ist lustig, eine Radtour die ist schön… anders können wir unsere 2-Tages-Radtour nach Nierstein nicht beschreiben. Wir, d.h. 19 Radlerinnen und Radler, starteten am Samstag um 9.30 Uhr an der Rehberghalle und fuhren über Eberstadt, Pfungstadt und Eschollbrücken nach Stockstadt am Altrheinbogen. Von hier überquerten wir den Kühkopf und legten in Erfelden im „Dreimaster“ eine Mittagsrast ein. Frisch gestärkt ging es weiter durch die Knoblauchsaue bis zur Fähre in Kornsand. Jetzt war es nicht mehr weit bis nach Nierstein, wo die Quartiere bezogen wurden. Nach einer Erholungspause starteten wir auf Bollerwagen zur Fahrt in den „fröhlichen Weinberg“. Dies war ein Erlebnis für sich. Es war wunderschön zu sehen, wie nacheinander die Lichter im Rhein-Main-Gebiet anfingen zu leuchten. Von Wiesbaden über Frankfurt und dem Flughafen, bis Darmstadt und zur Bergstraße reichte unsere Sicht. Das Schönste aber war der Mond: er erschien groß und rot am Horizont, so dass wir erst dachten, es wäre ein erleuchtetes Hochhaus. Aber dann bewegte er sich und wurde immer größer. Wir alle waren der Meinung, „des woa meeh wie scheeh“. Nach einer Stärkung mit „Weck, Worscht und Woi“ und einigen Erklärungen über die Geschichte des Roten Hanges in Nierstein endete die Fahrt wieder am Weingut Julianenhof. Zum Abschluss des Abends bei einem gemütlichen Zusammensitzen und einem weiteren Glas Wein, wurde dann über das Erlebte noch ausführlich erzählt. Der zweite Tag startete mit einem guten Frühstück und bei bester Laune. Die Rückfahrt führte uns durch Leeheim und Dornheim nach Griesheim. Mit drohenden Regenwolken im Rücken erreichten wir in Darmstadt den Bayrischen Biergarten zur Schlussrast. Nach einer wohlverdienten Stärkung radelten wir die letzte Strecke auf bekannteren Wegen nach Roßdorf. Am Jugendhof verabschiedete sich unser Radwanderführer von allen Teilnehmern und dankte allen für die gute Gemeinschaft und die zwei schönen Tage. Auch Petrus muss wohl mal ein Radfahrer gewesen sein. Beim ersten Schütter, kurz vor der Fähre, ließ er uns zum Unterstellen große Bäume finden und während des zweiten Schütters am nächsten Tag saßen wir schon im Bayrischen Biergarten. Wir, die Radler, danken Karin und Günter Prantl für die gelungene Radwanderführung und wir freuen uns schon auf eine neue Radtour im nächsten Jahr.
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Treffpunkt Rehberghalle!
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Erste Rast bei Eschollbrücken!
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Deichradler!
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Abstecher zur Schwedensäule!
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Wie schön, hier ließ der Petrus hohe Bäume stehen!
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Oh je, etwas unscharf, dabei fingen wir doch erst mit dem Wein an!
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Unser Weinbergsrundfahrtgefährt!
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Schön war's... und nächstes Jahr fahren wir vier Tage mit dem Rad! |