08. Juli 2026

"Umlandtour der OWK-Mittwochs-Radler"

 

Am Mittwoch, den 8. Juli 2026 trafen sich kurzfristig 15 Radler, bei schönstem Wetter,

zu einer weiteren Radtour 2026 am Bahnhof in Roßdorf.

Unter der erstmaligen Führung von Monika Kreissl starteten wir vom Bahnhof in Roßdorf

und holten unterwegs unsere drei Radler in Gundernhausen an der Halle ab.

Anschließend ging es weiter über Groß- u. Klein-Zimmern nach Lengfeld und Zippe (Zipfen).

Unterwegs machten wir halt an der Trinkwasseraufbereitungsanlage der Stadt Groß-Umstadt

und probierten das Wasser aus, das wir kostenfrei entnehmen konnten.

Nach einer kurzen Pause ging es weiter nach Groß-Umstadt.

Dort überquerten wir den gut besuchten Marktplatz und radelten anschließend weiter durch den Wald

in Richtung Dieburg, zu unserem heutigen Etappen-Ziel dem „Freizeitzentrum Dieburg“.

Nach einer längeren Pause bei gutem Essen und Trinken traten wir unsere Rückfahrt an,

wo wir wohlbehalten unter der Führung von Moni in Roßdorf am Bahnhof ankamen.

Text und Bild: Ernst Kreissl

 

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Die OWK-Mittwochs-Radler waren wieder unterwegs!

Am Mittwoch, den 8.April 2026 trafen sich 10 Radler bei schönstem Wetter,

zu ihrer ersten Radtour 2026 am Bahnhof in Roßdorf.


Ziel waren die Kaisergärten in Babenhausen, auf einem ehemaligen Kasernengelände.
Über Dieburg /Altheim und Langstadt kamen wir in den Kaisergärten in Babenhausen an.
Zurzeit ist es noch eine Großbaustelle, aber in dem dort bereits eingerichteten Cafe 
nahmen wir eine kleine Stärkung zu uns, bevor es wieder nach Roßdorf zurückging.


 
Über Hergershausen/ Dieburg und ca.55 km erreichten wir wieder Roßdorf.
 
Historie zu den Kaisergärten:

Der 3. Juli 1900 ist für Babenhausen ein historischer Tag.
An jenem Tag findet die Grundsteinlegung der neuen Kaserne statt.
Die südhessische Stadt verfügt Anfang des 20. Jahrhunderts gerade einmal
über 2.300 Einwohner, die Umwandlung in einen Garnisonsstandort beschert
der Region einen erheblichen Entwicklungsschub.
Bis zum Ende des 1. Weltkrieges wird die Kaserne als Unterkunft für Artillerie- und
Kavallerieeinheiten sowie als Reservelazarett genutzt.
Danach beherbergen die Gebäude französische Soldaten und die Hessische Polizeischule.
Ab Mitte der 1930er Jahre zog erneut ein Artillerie-Regiment der Deutschen Wehrmacht in die Anlage ein.
Im Verlauf des 2.Weltkrieges wurde das Gelände um einen Feldflugplatz der Luftwaffe erweitert.
Nach 1945 dient die Kaserne zunächst als Kriegsgefangenen- u. Durchgangslager für Flüchtlinge.
In den Jahren 1955 bis 2007 waren US-Streitkräfte und ihre Familien am Standort stationiert.
Auf dem Areal leben etwa 4.000 Menschen.

Bild: Bärbel Zimmer / Bericht: Ernst Kreissl

Unsere nächste Radtour findet im Mai statt.
Termin entnehmt ihr im RAZ